Beratung, Schulung, Umsetzung

Unsere Leistungen decken alle Anforderungen eines  zertifizierten Managementsystems ab - von der Einführung bis zur Betreuung.

Die Qualifizierung der Mitarbeiter kann in  entsprechend abgestimmte Schulungen durch uns erfolgen.

Zwei Mitarbeiter im Gespräch am Tisch
Qualität

ISO 9001

ISO 13485

ISO 27001

IATF 16949

Umwelt / Energie

 

ISO 14001

ISO 50001

DIN EN 16247-1

Audit

 

Systemaudit

Lieferantenaudit

Prozessaudit

Energieaudit

Complianceaudit

Nachhaltigkeit

DNK-Erklärung

Klimamanagement

Arbeitsschutz

 

ISO 45001

Gefahrgutbeauftragter

FASI / SIFA

Compliance

Rechtsaktualisierung

Fragenkataloge für Audits

Alle Auditfragen sind direkt aus den Anforderungen der Normen für Managementsysteme  abgeleitet.

Für jede Normforderung - außer bei Mindmaps -ist eine Frage formuliert, damit steht eine Checkliste für ein Systemaudit zur Verfügung.

Die Auditfragen sind in deutscher Sprache als PDF-, Excel- und als Mindmap-Datei erhältlich.

Umwelt & Energie

Arbeitsschutz
Mindmaps
Info-Sicherheit

HSEQ Software

Web SARA ist eine praxiserprobte Software, die viele Aufgabenbereiche eines HSEQ abdeckt. Die unten aufgeführten Programme / Module bilden das Web SARA und können, je nach Bedarf, einzeln oder in Kombination von Ihnen freigeschaltet werden.

 

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FAQ

Dem Kompromisstext zur europäischen Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) hat das EU-Parlament zugestimmt. Die Richtlinie (EU) 2024/1760 wurde am 5. Juli 2024 veröffentlicht und tritt am 25. Juli 2024 in Kraft. Die Mitgliedsstaaten müssen die Richtlinie bis 26. Juli 2026 in nationales Recht umsetzen.

Die ursprünglichen, schärferen Forderungen, über die Ende Februar 2024 abgestimmt wurde, fanden keine Mehrheit. Abweichend vom ursprünglichen Entwurf gilt die CSDDD zukünftig nur für EU-Unternehmen ab 1000 Beschäftigten sowie für Nicht-EU-Unternehmen, jeweils mit mehr als 450 Mio. EUR Nettoumsatz pro Jahr. Nur noch etwa 5400 Unternehmen in Europa sind betroffen, das entspricht etwa 0,05 %.

Die Fristen für Nicht EU-Unternehmen zur Umsetzung der CSDDD gelten bei Überschreiten der Nettoumsätze in der EU, sind jedoch unabhängig von der Beschäftigtenzahl.

Forderungen im Vergleich

Tab. 1 stellt die Forderungen aus der Fassung vom Februar 2024 und der veröffentlichten Richtlinie gegenüber:

Februar 2024Richtlinie (EU) 2024/1760WasFristen „alt“Fristen „neu“
Unternehmen in der EU bzw. Nicht-EU-Unternehmen  Unternehmen in der EU bzw. * Nicht EU-Unternehmen– Klimaplan erarbeiten, um zu gewährleisten, dass Geschäftsmodell und Strategie mit dem 1,5 C-Ziel vereinbar sind
– Jährlich Bericht erstellen
– Erweitere Sorgfaltspflichten bez. Schutz der biologischen Vielfalt, von gefährdeten Arten sowie der Ozonschicht
– Vorgaben für Sorgfaltspflichten: Risikoanalyse, Präventions- und Abhilfemaßnahmen
– Fokus auf die Zulieferer mit den schwerwiegendsten oder höchstwahrscheinlichsten Risiken
– Berücksichtigen der ganzen Lieferkette, d.h. mittelbare und unmittelbare Zulieferer sowie nachgelagerte Aktivitäten
(Anzahl Beschäftigte, weltweiter Nettoumsatz bzw. Umsatz in der EU pro Jahr)
> 5.000 Beschäftigte und > 1,5 Mrd. EUR*20272027
> 3000 Beschäftigte und > 900 Mio. EUR*20272028
> 1.000 Beschäftigte und > 300 Mio. EUR> 1000 Beschäftigte und > 450 Mio. EUR2027  2029
> 500 Beschäftigte und > 150 Mio. EURNicht betroffen2028  
> 250 Beschäftigte, die in einem Hochrisikobereich tätig sind, bei einem weltweiten Nettoumsatz von > 40 Mio. EUR, davon 20 Mio. EUR im Hochrisiko-bereichNicht betroffen2029  
Nicht-EU-Unternehmen mit jährlichem Nettoumsatz in der EU von > 150 Mio. EURNicht-EU-Unternehmen mit jährlichem Nettoumsatz in der EU von > 450 Mio. EUR*2027  2029
Tab. 1: Gegenüberstellung: Betroffene Unternehmen, Pflichten und Fristen nach CSDDD gemäß Fassung vom Februar 2024 bzw. Richtlinie (EU) 2024/1760 vom 5.7.2024 * Fristen für Nicht-EU-Unternehmen: Nur jährlicher Nettoumsatz in der EU entscheidend

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